Epinal und Umgebung

Als späte Erben von Jean-Charles Pellerin führen heute neue Künstler die Tradition der Bilderbogen von Epinal fort, das auch heute noch zu Recht als „Stadt der Bilder“ bezeichnet wird.
Manche sagen, sie habe diesen Titel sogar noch mehr verdient, seit die Einrichtung der „Cité de l’Image“ aus der Verbindung des Bildermuseums und der „Imagerie“, eines kunsthandwerklichen Unternehmens, geschaffen wurde.

Doch die von einer Burgruine überragte Kunst- und Kulturstadt, die mit ihren vielen Grünfl ächen zu Spaziergängen einlädt,
birgt noch zahlreiche weitere Schätze des Kulturerbes:
- die tausendjährige Basilika, die Stadtmauern von Le Chapitre,
- die ehemalige Vogtei („Maison du Bailli“),
- die Place des Vosges,
- die „Maison Romaine“ (Haus im Stil einer römischen Villa),
- das Departementsmuseum für Alte und Zeitgenössische Kunst sowie das
Theater.
Das ganze Jahr über fi nden in Epinal Veranstaltungen statt, die durch ihre Vielfalt überraschen, so etwa das „Fest der Bilder“, das Science-Fiction-Festival „Imaginales - Festival der imaginären Welten“, das Straßenfestival „Rues et Cies“, oder der Nikolausumzug.
Im Zentrum der Stadt bringen die Terrassencafés und Restaurants Leben in die Stadtviertel.
Und zeitgenössische Kunst gibt es sogar unter freiem Himmel zu sehen - auf Plätzen und an Straßenecken!
Der Sport ist hier eine echte Leidenschaft, die überall und für jedermann angeboten wird: natürliche Kletterwand, Erlebnisparks, Radwege, Kanu-/Kajakstrecken auf einem Moselarm mitten in der Stadt.





